Philipp

PhilippConcertina,
CAO Technik und Webauftritt

in Hamburg geboren

vielfaltig auf Sessions mit der Concertina unterwegs

 

Volkslieder gehörten zu meiner Kindheit, wie die Gutenachtgeschichte vor dem Einschlafen. Ob Familienausflüge oder Weihnachten, es wurde selbst gesungen. Hinzu kam der Klavierunterricht. Hier prägte mich besonders Malte Rühmann als Klavierlehrer, der mir seine Interpretationen von Mike Oldfield nahe brachte.

Im Studium kam ich mit Studenten- und Seemannsliedern in Verbindung. Letztere hatte ich im Blick, als ich Ende 2003 meine erste Concertina erwarb, und probierte auf ihr die mir bekannten Melodien aus. Ich hatte mein Instrument gefunden, einfach zu spielen, leicht zu transportieren zu den Sessions, ob sie nun im Irish Pub, im Quartier Latin, in der Burrenbar, seit 2008 Green Sheep Pub, stattfanden, oder aktuell im Sumpf stattfinden.

Denn Anfang 2004 entdeckte ich für mich auch die Darmstädter Sessionszene und lernte die Band Ceol agus Ól kennen, deren offene Übungsabende ich in der Folge nutze, um mich eingehend mit meiner kleinen Quetsche vertraut zu machen und mir Tipps zur irischen und schottischen Volksmusik zu holen. Was war ich überrascht, festzustellen, dass Mike Oldfield sich auch bei irischen Weisen und Shanties bedient hat.

Seit Ende 2008 obliegt mir die Pflege dieser Webseite, Anfang 2012 kam noch die Bandbetreuung an Mischpult und Glas hinzu, “Ceol agus Ól” halt. Neuerdings tausche ich auch gerne von den Reglern des Mischpultes am Bühnenrand zu den Knöpfen der Concertina auf die Bühne.

Ich über die anderen:

Pittjes spielt mit Leib und Seele die Folkmusic, besonders bei den Balladen, aber seine Wurzeln in der Rockmusik treten unweigerlich im Anschluss an die Gigs und Sessions zu Tage.

Chris ist mit dem Akkordeon fast unterfordert. Gibt es ein Instrument, das sie nicht spielen könnte? Zum Glück hat sie sich noch nicht eingehend mit der Concertina beschäftigt.

Karen verblüfft immer wieder mit der Leichtigkeit, mit der sie eine Melodie aufgreift, mit ihr und um sie herum spielt. Ein Glücksfall, dass wir sie für uns gewinnen konnten.

Steffi unterstützt uns seit neuestem mit Gesang und Bodhrán, die wir viel zu lange missen mussten. Und damit ist sie beileibe kein Lückenbüßer!

Rudi lebte die Celtic Folkmusic.

Seinen Schlusssatz möchte ich hier zitieren und bewahren:

“Wohl am wichtigsten ist, dass wir seit vielen Jahren sehr gute Freunde sind und einen Riesenspaß an der keltischen Musik und deren Darbietung haben.”